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Gib Erkältung keine Chance!
Hier einige Tipps zur Stärkung des Immunsystems:
Abhärtung durch Wechselduschen
Bei Abhärtung des Körpers kommt
dem kalten Wasser besondere Bedeutung zu. Wichtige Regel bei Wechselduschen
- der Körper darf vor dem Duschen nicht kalt sein. Eine kalte Dusche
muss zügig gehen. Man soll nicht minutenlang unter kaltem Wasser stehen.
Man beginnt mit einer warmen Dusche, ca. 2-3 Min., dann wird
für ca. 10 Sekunden auf kalt gestellt.
Dabei mit kreisenden Bewegungen immer aufsteigend von Peripherie in Richtung Herz duschen:
Nach einigen Tagen, wenn der Körper sich daran gewöhnt hat und, darf die Dauer allmählich gering erhöht werden. Übertreiben Sie nicht, ihr Körper sagt Ihnen, wie lange es ihm gut tut. Ebenso danach muss man wieder ins Warme. Am besten ist es, wenn man nach einer kalten Dusche mit warmen Socken einige Zeit unter einer warmen Decke bleibt, der Körper muss sich schnell wieder erwärmen.
Achten Sie darauf, dass
Kalt- und Wechselduschen regen die Herz- und Kreislauftätigkeit an, verbessern die Durchblutung der Haut, stärken das Immunsystem.
Frische Luft
Spaziergänge an der frischen
Luft stärken ebenfalls unser Immunsystem. Dabei kommt es nicht so sehr
darauf an, welches Wetter es draußen ist, sondern ob man passend dazu
angezogen ist. Wichtig bei Frost - auch wenn die Nasenspitze
friert, die Füße müssen es immer warm haben. Sind die
Füße doch kalt geworden, zu Hause einen warmen - nicht heißen!
- Fußbad nehmen,
zur Verstärkung der Wirkung Kalmuswurzel-Badansatz
oder Senfpulver ins Wasser geben.
Wasser-Treten
Man spaziert im kalten Wasser, das bis über
die Waden reicht. Dabei steht immer nur ein Bein im Wasser. 1 Minute reicht
völlig aus. Danach kurz warm abduschen und warme Socken anziehen.
Viel trinken
Mit der Flüssigkeit, die wir unserem
Körper zuführen werden krankmachende Keime ausgespült.
Außerdem sorgt ausreichendes Trinken für mehr Leistungsfähigkeit
und Konzentration. In der Regel trinkt ein Erwachsener bei weitem nicht genug.
1,5 - 2 Liter täglich sollte es schon sein. Dabei werden
selbstverständlich Kaffee und alkoholhaltige Getränke nicht
mitgerechnet, weil sie dem Körper Flüssigkeit entziehen.
Gesunde und Vitaminreiche Ernährung
Die Basis einer
gesunden Ernährung sollten Getreideprodukte, Reis und Kartoffeln bilden.
Gemüse, Salate und Rohkost sollten auch reichlich gegessen werden.
Auch
tägliches Verzehr von Obst gehört zu einer gesunden Ernährung.
Milch und Milchprodukte sollten ebenfalls täglich auf dem Speiseplan
stehen. Beim Fleisch und Geflügel sollten Sie die mageren Sorten bevorzugen.
1-2 Mal wöchentlich Seefisch. Pflanzliche Öle sind tierischen Fetten
vorzuziehen und zuckerhaltige Produkte bilden den Abschluß der
Ernährungspyramide.
An dieser Stelle möchte ich einige Pflanzen und Kräuter nennen,
die hervorragende Vitamin-Lieferanten sind: Sanddorn, Hagebutte, Schwarze
Johannisbeeren, Preiselbeeren, Brennesselblätter, Himbeeren, Moosbeeren.
Neben dem Verzehr von frischen Beeren, liefert Frischsaft aus Beeren Vitamine.
Auch Vitamintees können den Vitaminbedarf decken.
Rezepte
für Zubereitung
Mehr Informationen zum Spurenelement-/Vitaminbedarf und den Lebensmitteln, die sie enthalten finden Sie hier.
Richtiger Umgang mit Stress
Schnell reagieren bei ersten Symptomen
Die Bilder auf dieser Seite stammen von der Bilderdatenbank auf
Dauerhafter Stress kann das Immunsystem
regelrecht lahmlegen. Stress ganz zu vermeiden wird wohl kaum jemandem
möglich sein. Aber ob es auf unsere Gesundheit eine negative Auswirkung
haben wird, hängt im großen Maße davon ab wie wir
mit Stress umgehen. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass Freude
am Leben und positives Denken Glück und Gesundheit erhalten können.
Das seelische Wohlbefinden, geistige Fähigkeiten wie Merkfähigkeit
und Kreativität, körperliches Wohlbefinden und Qualität der
zwischenmenschlichen Beziehungen sind bei optimistisch eingestellten
Menschen viel höher. Manch Einer könnte an dieser Stelle behaupten,
dass ob man ein Optimist oder ein Pessimist ist von einer genetischen Veranlagung
abhängt bzw. eine unveränderliche Charaktereigenschaft ist. Dem
möchte ich widersprechen. Man kann sich positives Denken antrainieren
in dem man eigene Denkvorgänge bewußt kontrolliert. Es gibt zahlreiche
Literatur zu diesem Thema. Es lohn sich, positives Denken zu lernen.
Bereits beim ersten Kratzen im Hals und leichtem Husten soll man Maßnahmen ergreifen, um nach Möglichkeit dem Ausbruch der Krankheit vorzubeugen. Gurgeln mit Salzwasser oder Ysop-Absud kann eine beginnende Entzündung im Hals- und Rachenraum stoppen. Viel Flüssigkeit und 3-4 Tassen Kräutertee täglich befördern die Krankheitserreger aus unserem Körper und beugen der Festsetzung der Keime in den Atemwegen vor.
Eine Schwitzkur wirkt meist Wunder. Ein heißes Bad und Tee (am besten ein Erkältungstee), warm getrunken, dann zugedeckt im Bett schwitzen.
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