| Startseite | Pflanzen A-Z | Erkrankungen | Gesundheit der Frau | Beauty-Tipps | Schönes Haar | Impressum | Disclaimer |
Rubus idaeus lat.
Familie: Rosaceae
Blütezeit: Juni-Juli. Die Früchte reifen im Juni bis August.
Angewendet werden Früchte, Blüten, Blätter und Wurzeln.
Als Heilpflanze wurde Himbeere bereits im Altertum bekannt. In der Volksheilkunde vieler Länder wurde der Tee aus
getrockneten Beeren als ein schweißtreibendes und fiebersenkendes Mittel
eingesetzt.

Ein mittelgroßer Strauch, der bis zu 2 m hoch wird. An den Trieben
sitzen wechselständige gezähnte und gefiederte Blätter. Die
Ruten sind mit Stacheln besetzt.
Wirkung:
Anwendungsgebiete:
Im Altertum wurde der Blütenabsud als Gegengift bei Schlangen- und Skorpionbissen angewendet.
Zubereitung:
Himbeerblättertee:
2 Teelöffes der Himmbeerblätter mit 250 ml Wasser
übergießen, 10 Min. ziehen lassen, abseihen. 2-3 Tassen am Tag
trinken
Bei Erkältungen
Tee aus getrockneten oder frischen Himbeeren (Früchte)
- 2 Teelöffel auf 1 Tasse - mehrmals täglich trinken, danach nicht
auskühlen. Unter einer warmen Decke bleiben.
2 Teelöffel der Blüten mit 250 ml Wasser abbrühen, 30 Min.
ziehen lassen. Trinken oder für Waschungen und Kompressen benutzen.